Veganes Ramen

Vollgepackt mit Gemüse, Tofu als Proteinquelle, Nudeln als Energiespender, Gewürzen voller Antioxidantien, einer würzigen Brühe mit Norialgen als Jodlieferant und abgeschmeckt mit etwas Miso, womit noch etwas Fermentiertes in diese asiatische Köstlichkeit kommt. Ein ausgewogener veganer Teller. Obendrein ist man als geübter Gemüseschnibbler in 30 Minuten fertig.




Zutaten

Je 125g braune Champignons und Shiitake

1 Pak Choi, ca. 250 g

1 rote Zwiebel, 100g

1 Möhre, 100 g

je eine rote und gelbe Paprika, 150 g

2 handvoll Brokkoli Rösschen, 200 g

1 Stück Ingwer und Kurkuma

3 Knoblauchzehen

4 Blätter Nori

160g asiatische Nudeln (Mie, Udon, Soba, Mungbohnen, Reis)

200g Naturtofu

2 TL Olivenöl

Tamari oder Sojasoße

Frischer Koriander

1 TL Misopaste

2 TL Leinöl

1 Prise Cayennepfeffer


Zubereitung

Backofen auf 160ºC vorheizen.


Tofu in Streifen schneiden,mit Tamari oder Sojasoße einpinseln.


Die Pilze putzen, in 5 mm dicke Scheiben schneiden und 10 Minuten bei 160º Umluft backen. Sie dürfen knusprig, aber nicht schwarz werden. Alternativ in der Pfanne anbraten.


Gemüse waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und nacheinander in einen weiten Topf geben: Zwiebeln, Möhre, Pak Choi, Paprika, Brokkoli. Nur kurz dünsten. Knoblauch und Ingwer reiben und dazugeben, umrühren. So viel Gemüsebrühe oder Wasser einfüllen bis alles bedeckt ist. Zum Kochen bringen.


Nudeln und Pilze hineingeben, Hitze etwas reduzieren.


Den Tofu in kleinster Menge Öl anbraten oder direkt in den Topf geben.


Topf vom Herd nehmen. Leinöl und Misopaste einrühren, Noriblätter hinein bröseln, abschmecken, Koriander darüber streuen, fertig.



Ramen
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